Genauso Anders Wie Ich

Genauso anders wie ich

 12,95

Eine unglaublich wahre Geschichte
von Ron Hall & Denver Moore

Gebunden · 280 Seiten
Best.-Nr. 561824
ISBN: 978-3940158-24-6

Art.-Nr.: 561824 Kategorie:

Produktbeschreibung

Ron Hall und Denver Moore begegnen sich 1998 in Fort Worth, Texas, in einer Suppenküche für Arme. Ron ist weiß, gebildet, erfolgreicher Kunsthändler. Denver ist schwarz, Analphabet, Exsklave, obdachlos. Zwei Welten prallen aufeinander. Spannend und voller Situationskomik erzählen beide in diesem Buch ihre Geschichte. Was sie erlebten, berührt und erschüttert. Staunend schüttelt man den Kopf, wenn man liest, wie sie durch Gott schließlich zu Freunden werden und der äußerlich Arme derjenige ist, der den anderen beschenkt. Dabei werden auch ein Stück amerikanische Geschichte und Kultur lebendig und christliche Sitten und Gebräuche auf liebevolle Art und Weise hinterfragt. Genauso anders wie ich ist eine unglaubliche, aber wahre Geschichte, die Mut macht, an das Unglaubliche zu glauben. Immer wieder verweisen Hall und Moore dabei auf den Einen, der wirklich Menschen und Leben verändern kann – Jesus Christus.



Rezensionen

12.03.2012Arbeitsgemeinschaft Christlicher Rezensenten
Was passiert, wenn Welten aufeinander prallen?Ein erfolgreicher, weißer Kunsthändler (Ron) und ein obdachloser, schwarzer Ex-Sklave (Denver) begegnen sich 1998 in einer Suppenküche in Fort Worth, Texas. Die beiden Männer könnten kaum unterschiedlicher sein – und gerade das macht den Reiz ihrer (wahren!) Geschichte aus, die sie abwechselnd in „Genauso anders wie ich“ erzählen. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch Rons Frau Deborah, die erst dafür sorgt, dass die beiden zueinander finden …Rons Perspektive ist zwar nicht gerade alltäglich, aber doch näher an einem Leben, das dem „westlichen“ Standard entspricht. Denvers Sicht der Dinge als langjähriger Obdachloser hingegen ist haarsträubend, urkomisch, bestürzend. Ich habe beim Lesen Tränen gelacht und war Minuten später tief erschüttert. Wie die beiden Protagonisten schließlich durch Gott zu Freunden werden und was anschließend geschieht, ist ein echtes Wunder und liest sich spannender als so mancher Roman.Diese „unglaublich wahre Geschichte“ (wie es im Untertitel heißt) macht Mut und ist ein echter Geheimtipp für alle, die beruflich oder ehrenamtlich mit Menschen arbeiten, die am Rande der Gesellschaft stehen. Sehr treffend formuliert es Denver zum Schluss von „Genauso anders wie ich“: „Auf die eine oder andere Weise sind wir (…) alle Obdachlose – und jeder versucht irgendwie nach Hause zu kommen.“
Esther Middeler, ACR

Pressestimmen

15.11.2012 dran 8.12 / Holger Mix
Das Leben schreibt bekanntlich die schönsten und unglaublichsten Geschichten. Eine davon beschreibt Lynn Vincent über die Freundschaft von Ron Hall (…) und Denver Moore (…). Beim Lesen erinnerte es an den Film „Ziemlich beste Freunde“, und doch ist es eine ganz andere, wahre und bewegende Geschichte. (…) Das Schöne an dem Buch: Beide schreiben die Geschichte immer abwechselnd aus ihrer Sicht. Dadurch hat man beim Lesen das Gefühl, direkter Zeuge dieser Männerfreundschaft zu sein. (…) „Genauso anders wie ich“ ist einfach schön zu lesen und schenkt fast nebenbei faszinierende Einblicke in die unsichtbare Welt und einen lebensverändernden Glauben.
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15.05.2012 family 3.12 / Tina Schulze
Dieses Buch ist erschreckend und ermutigend zugleich. Erschreckend, weil diese moderne Sklaverei möglich ist und ermutigend, weil Gott so kreativ und souverän eingreift und so ganz anders handelt, als wir es menschlich erwarten würden.

21.03.2012 IDEA Spektrum / Angelika Steeb
…Es ist wirklich eine unglaubliche, faszinierende, bewegend emotionale Geschichte, die zeigt, welche Wege Gott mit Menschen geht, wenn sie sich ganz unspektakulär darauf einlassen, andere „mit Liebe zu infizieren“.

01.03.2012 ideaSpezial 2/2012 / Angelika Steeb
Das Leben schreibt einfach die interessantesten Geschichten. Das zeigt dieses Buch über zwei Amerikaner, die unterschiedlicher nicht sein könnten und aufeinandertreffen: Ron, ein reicher Kunsthändler, und Denver, ein moderner „Sklave“ des 20. Jahrhunderts. (…) Es ist wirklich eine unglaubliche, faszinierende, bewegend emotionale Geschichte, die zeigt, welche Wege Gott mit Menschen geht, wenn sie sich ganz unspektakulär darauf einlassen, andere „mit Liebe zu infizieren“.